Kostenfreier WLAN-HotSpot für Ihre Fahrschule

Das bietet Ihnen das WLAN-Projekt Fahrschulen 2018 Schweiz

Sie steigern ab sofort Sie die Attraktivität Ihrer Fahrschule/n, indem Sie Ihren Kunden – der Generation Smartphone – diesen modernen und gefragten Service in Ihrer Fahrschule anbieten. Das Besondere: Dieser Service ist nicht nur für Ihre Fahrschüler gratis, sondern auch für Sie als Fahrschulinhaber komplett kostenfrei. Das Angebot gilt ausschliesslich für SFV Mitglieder.

Finanziert wird der Service durch die Werbeeinblendung eines Sponsors (Werbepartner der CONCIDES AG), welcher den GRATIS WLAN-HotSpot als Werbe- und Kommuni­kationskanal nutzt. Vor der Aktivierung Ihres WLAN-HotSpots informiert SWISSCONNCEPT Sie schriftlich über den für Sie vorgesehenen Sponsor. Sollten Sie einen alternativen Sponsor wünschen, wird dies selbstverständlich berücksichtigt. Sie erhalten dann innerhalb von 14 Tagen den vorkonfigurierten WLAN-Router als Plug & Play Lösung direkt an Ihre Fahrschule geliefert, sofern wir für Ihre Fahrschule direkt einen passenden Sponsor zuordnen können. Sollte dies nicht der Fall sein, verzögert sich die Auslieferung des Geräts, bis ein passender Sponsor zugeordnet wurde.

Mithilfe des Anmeldeformular kommen Sie unkompliziert zu Ihrem GRATIS WLAN-HotSpot:
https://www.fahrlehrerverband.ch/wp-content/uploads/2018/06/Serviceformular GRATIS WLAN 2018 SFV_D.pdf

Falls Sie noch Fragen zum Gratis WLAN haben, steht Ihnen das SWISSCONNCEPT-Serviceteam gerne zur Verfügung:
Telefon: 044 523 76 54 (Mo. – Fr. in der Zeit von 09.30 bis 18.00 Uhr)
E-Mail: gratiswlan@swissconncept.ch

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Shell Card für SFV-Mitglieder

Beste Konditionen exklusiv für Sie: Mit der Shell Card nutzen Sie die beste Flottenkarte Europas. Ab 2018 können Sie mit der Shell Card bei mehr als 700 Shell und Agrola Stationen in der Schweiz tanken und bezahlen. Alle weiteren wichtigen Vorteile sehen Sie hier.

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WAB-Kurse evaluiert

Im Auftrag des Zürcher Fahrlehrerverbandes ZFV haben das Institut für Marketing Management sowie Verkehrs- und Sicherheitspsychologen des ZHAW die obligatorischen Weiterausbildungskurse für Neulenker unter die Lupe genommen. Fazit des Schlussberichtes: Die WAB-Kurse sollten beibehalten werden, jedoch sollten insbesondere die Rolle der Moderatoren, das Beiziehen weiterer Fachleute, sowie die Inhalte des zweiten Kurstags überdacht bzw. optimiert werden.

Zum Schlussbericht
(PDF, 2,4 MB)

Video der SFV-Medienkonferenz vom 8. Oktober 2017

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Unfallstatistik 2017

Auf Schweizer Strassen verloren im vergangenen Jahr 230 Menschen ihr Leben, dies sind 14 mehr als 2016. Die Anzahl Schwerverletzter sank um 131 auf 3654. 2017 mussten mehr tödlich verunfallte Motorrad- und Fahrradfahrende registriert werden als 2016. Die Zahl der getöteten Fussgänger und Fussgängerinnen nahm erneut ab. Die Unfallzahlen folgen im langjährigen Vergleich erfreulicherweise weiterhin einem Abwärtstrend. Dies bestätigt die Wirkung der bestehenden Verkehrssicherheitsmassnahmen. Diese Entwicklungen gehen aus dem Unfallregister des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) hervor.

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-70088.html

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Rettungsgasse bilden

Eine Kampagne macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, bei Staus auf Autostrassen und Autobahnen eine Rettungsgasse zu bilden. Die Rettungsgasse erlaubt der Polizei und Sanität, innerhalb kurzer Zeit an einen Unfallort zu gelangen. Ein Video der Kantonspolizei Aargau zeigt, wie man es richtig macht:

Nach einem Unfall, einer Panne oder einem medizinischen Notfall bildet sich auf den Strassen schnell ein Rückstau. Dieser kann ein grosses Problem für die Rettungskräfte darstellen, denn häufig entscheiden wenige Sekunden über Leben und Tod. Unter diesem Link zeigt ein Video eines Sanitäters, dass auf Schweizer Strassen bezüglich Rettungsgassen noch Nachholbedarf besteht:https://www.blick.ch/news/schweiz/autofahrer-halten-ambulanzen-auf-hier-filmt-ein-sanitaeter-seinen-rettungsgassen-frust-id7729314.htmlFolgendes Video zeigt auf, wie man sich in solchen Situationen richtig verhält.

Posted by Aargauer Fahrlehrerverband on Sonntag, 21. Januar 2018

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bfu-STATUS 2017

Statistik der Nichtberufsunfälle und des Sicherheitsniveaus in der Schweiz

Zu schnell fahren gilt oft als Kavaliersdelikt

Laut einer Befragung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung hält sich nur eine Minderheit der Autofahrenden immer an die Geschwindigkeitsbeschränkung, auch wenn sich ein Grossteil darüber im Klaren ist, dass sie kontrolliert werden könnte. Mit Alkohol verhält es sich anders: Nur ein kleiner Teil der Automobilisten gibt an, unter Alkoholeinfluss zu fahren, auch wenn nur wenige erwarten, in eine Alkoholkontrolle zu geraten. Dies sind zwei von vielen Erkenntnissen aus der neuen bfu-Statistik STATUS.

Unfälle sind eine Herausforderung für unsere Gesellschaft. Pro Jahr verletzen sich in der Schweiz über 1 Million Menschen bei Nichtberufsunfällen, mehr als 2300 sterben dabei. Im STATUS, der Statistik der Nichtberufsunfälle und des Sicherheitsniveaus in der Schweiz, publiziert die bfu jedes Jahr Zahlen zum Unfallgeschehen, zum Verhalten und zur Einstellung. So zeigt eine von der bfu bei Automobilisten durchgeführte Befragung, dass Autofahrende unterschiedlich mit den Risikofaktoren Alkohol und Geschwindigkeit umgehen. Nur eine Minderheit (zwischen 19 und 37 %, je nach Ortslage) hält sich immer an die Geschwindigkeitslimiten, auch wenn 60 % damit rechnen, in eine Kontrolle zu geraten. Beim Alkohol verhält es sich anders. Die Mehrheit der Befragten erwartet kaum, in eine Alkoholkontrolle zu geraten und 8 % geben an, sich oft oder gelegentlich nach zwei Gläsern Alkohol noch hinters Steuer zu setzen.

Roland Allenbach, Leiter Forschung der bfu, folgert daraus, dass im Gegensatz zum Alkohol, Autofahrende die Risiken von überhöhter oder unangepasster Geschwindigkeit fälschlicherweise als gering einschätzen. «Oft werden Geschwindigkeitsübertretungen als Kavaliersdelikte angesehen, die keine Gefahr für die Bevölkerung darstellen», so Allenbach. Dass zu schnelles Fahren kein Kavaliersdelikt ist, zeigen die Unfallzahlen: Überhöhte oder unangepasste Geschwindigkeit ist einer der Hauptgründe von schweren Verkehrsunfällen.

Die Befunde zeigen auch, dass Geschwindigkeitskontrollen wichtig sind, um Unfälle auf den Strassen zu vermindern. Für die Unfallverhütung ist wichtig, dass die Polizei ein Mindestmass an Kontrollen durchführt und darüber berichtet wird. So sollten die Kontrollen teils angekündigt und die Resultate veröffentlicht werden. Dies erhöht die Kontrollerwartung, was einen positiven Effekt auf die Verkehrssicherheit hat.

Download: STATUS als PDF

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Weisung Prüfungsfahrzeuge Motorrad Kategorie A

Seit 8. Juni 2017 ist die Weisung betreffend Prüfungsfahrzeuge der Motorrad-Kategorie A in Kraft. Die Weisung ist unter folgendem Link abrufbar:

http://www.astra2.admin.ch/media/pdfpub/2017-06-01_2676_d.pdf

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Der SFV zur Revision der Fahrausbildung

Der Schweizerische Fahrlehrer-Verband SFV unterstützt die allgemeine Zielsetzung der vom Bundesrat in die Vernehmlassung geleiteten Revision der Fahrausbildung (Projekt Opera-3). Er begrüsst namentlich die anvisierte Prüfungsorientierung der fahrerischen Grundausbildung, die strengere Ausgestaltung der Führerprüfungen und deren Fokussierung auf die fahrerischen Kompetenzen der angehenden Fahrzeuglenkenden. Er lehnt hingegen die sog. Vorgezogene Fahrausbildung und die Reduktion der obligatorischen Weiterausbildungskurse für Neulenkende auf einen Tag ab.

Die Medienmitteilung (PDF)

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2016: Weniger Strassenopfer

Auf Schweizer Strassen starben im vergangenen Jahr 216 Menschen, 37 weniger als 2015. Die Anzahl der Schwerverletzten ging um 1 Prozent auf 3785 zurück. Rückläufig waren Unfälle bei Motorradfahrenden sowie Fussgängerinnen und Fussgängern. Bei E-Bike- und Fahrradfahrenden sind die Zahlen weiterhin auf hohem Niveau. Dies geht aus dem Unfallregister des Bundesamtes für Strassen hervor. (ASTRA)

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-65993.html

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Weniger Ausweisentzüge 2016

Knapp 78‘000 Personen mussten letztes Jahr in der Schweiz ihren Führerausweis abgeben, etwas weniger als im Vorjahr. Die Hauptgründe für einen Ausweisentzug waren wie in den Jahren zuvor überhöhte Geschwindigkeit und Fahren im angetrunkenen Zustand. Dies zeigen die neuen Zahlen aus dem Administrativmassnahmenregister (ADMAS) des Bundesamtes für Strassen. (ASTRA)

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-65835.html

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